M&M Software weiter auf Wachstumskurs

Umsatz und Mitarbeiterzahl 2018 deutlich gestiegen

„Hinter uns liegt ein ausgesprochen gutes Jahr 2018“, bilanzierte Andreas Börngen (CEO der M&M Software GmbH) anlässlich der Jahrespressekonferenz im April 2019. Der Umsatzwachstum lag bei über 20 %. Neben Umsatz- und Gewinnsteigerung hob Börngen besonders das Mitarbeiterwachstum des Softwarehauses hervor.

Trotz Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt, konnte M&M 2018 insgesamt 22 zusätzliche Arbeitsplätze mit hochqualifiziertem Personal besetzten. Seit Beginn des laufenden Jahres wurden allein in Deutschland 15 weitere Mitarbeiter eingestellt. Aktuell sind bei M&M 219 Menschen beschäftigt (107 in St. Georgen, 12 in Hannover und 100 in Suzhou, China). Um weiteres personelles Wachstum am Hauptsitz in St. Georgen zu ermöglichen, hat M&M bereits im nahegelegenen PE-Neubau eine komplette Etage angemietet. Dort können weitere 50 Mitarbeiter moderne Büroräume beziehen. Optional stehen zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten zur Verfügung. Angesprochen auf den Standortnachteil im ländlichen Raum erwiderte Börngen: „St. Georgen ist sicherlich keine Weltstadt. Bewerber in den Schwarzwald zu locken ist nicht so einfach. Wenn wir sie aber begeistert haben, dann bleiben sie auch bei uns. Die Fluktuation ist sehr gering.“ Ab 2020 wird M&M Software auch als Ausbildungsbetrieb dazu beitragen, jungen Menschen eine hochqualifizierte Berufsausbildung zu ermöglichen.

Getrieben von der Digitalisierung erwartet das Unternehmen auch für die kommenden Monate einen deutlichen Gewinnzuwachs. „Wir haben auch für große Softwareprojekte die nötigen Entwicklungskapazitäten und können ohne langes Hin und Her innerhalb kürzester Zeit internationale Projektteams zusammenstellen. Gerade vor dem Hintergrund der rasenden Geschwindigkeit, mit der Industrie 4.0 voranschreitet ist es für unsere Kunden wichtig, dass unsere Mitarbeiter Profis sind.“, erklärt Börngen und fügt schmunzelnd hinzu: „Sie haben quasi ihre zweite Heimat in der Cloud gefunden.“

Börngen zog auch ein positives Fazit bezüglich der Firmenzugehörigkeit von M&M zur WAGO-Gruppe. Anfängliche Bedenken, die auch von dritter Seite geäußert wurden, dass die Übernahme einen negativen Effekt auf M&M haben könnte, haben sich in keiner Weise bestätigt. Ganz im Gegenteil: „Wir werden auch weiterhin wachsen und sehen der Zukunft optimistisch entgegen“, betont Börngen.

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