FDT 3.0-basierte Architekturen ermöglichen eine effiziente, sichere und offene Umsetzung von Automatisierungslösungen. Die bekannten Vorteile der FDT-Technologie werden durch die Möglichkeit des plattformunabhängigen Einsatzes insbesondere in Edge/IIoT-Szenarien ergänzt. Somit wird mit FDT 3.0 der Lebenszyklus eine Anlage – von Parametrierung und Inbetriebnahme bis zu Betrieb und Wartung inklusive Datenerfassung und Analyse – unterstützt. Neu sind der integrierte OPC UA Server für den unternehmensweiten Zugriff auf IT/OT-Gerätedaten und die webbasierten DTM-Oberflächen, die die Nutzung browserbasierter Anwendungen in Verbindung mit FDT 3.0 Servern erlauben. FDT 3.0 Desktop-Umgebungen gewährleisten Rückwärtskompatibilität und ermöglichen es dem Anwender wie auch dem Hersteller, verschiedene Generationen von DTMs und anderen Gerätebeschreibungen frei zu kombinieren. FDT 3.0 unterstützt Produktions- und Asset Management Lösungen und ist somit unter Berücksichtigung von existierenden Investitionen zukunftsfähig, robust, herstellerunabhängig und flexibel.

Die Veranstaltung vermittelt einen breiten Überblick zu FDT 3.0. Angefangen von grundsätzlichen Leistungsmerkmalen über die Entwicklung von DTMs, Applikationen und Servern bis dem Thema Test und Zertifizierung. Zur Integration von IO-Link-Geräten wird der in Kürze verfügbare Interpreter-DTM für FDT 3.0 präsentiert.

Die Vortragssprache ist Englisch.

Weitere Informationen und kostenfreie Anmeldung unter: https://www.fdtgroup.org/event/fdt3-developer-workshop/

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